Der Klang der Segnung – Indische Hand-Tempelglocken
Ein sanftes Schwingen, ein heller, vibrierender Ton – die Handglocke erklingt und erfüllt den Raum mit einer spürbaren Energie. Seit Jahrhunderten werden solche indischen Tempelglocken in Ritualen, Gebeten und Zeremonien genutzt, um eine Verbindung zwischen Klang und Bewusstsein herzustellen.
Ihr Läuten markiert den Übergang in einen Moment der Achtsamkeit. Der Ton soll Ablenkungen vertreiben, den Geist sammeln und eine Atmosphäre schaffen, in der sich Klarheit entfalten kann. Die Glocke ist nicht nur ein Instrument – sie ist ein Ruf, eine Einladung, ganz im Hier und Jetzt anzukommen.
Die Ganesha-Handglocke – Ein Klang der Weisheit
Besonders kraftvoll ist die Ganesha-Handglocke, bei der sich am Stiel die Figur von Ganesha erhebt – dem Beseitiger von Hindernissen und Bringer von Glück. Sein sanftes, weises Lächeln erinnert daran, dass jeder Neubeginn mit einem klaren Geist und offenem Herzen beginnt.
Wenn diese Glocke erklingt, soll ihr Ton Hindernisse vertreiben – nicht nur äußerlich, sondern auch jene, die tief im Inneren liegen. Sie öffnet den Raum für neue Möglichkeiten und schenkt Schutz auf dem persönlichen Weg.
Ein Echo uralter Tradition
Indische Hand-Tempelglocken sind mehr als Klangobjekte – sie sind Begleiter auf dem spirituellen Pfad. Ihr Ton trägt die Energie alter Rituale in sich und erinnert daran, dass jeder Moment eine Gelegenheit ist, sich neu auszurichten.
- Material: Messing
- Höhe: 13,5 cm, ø 6 cm
- Gewicht: 271 g
- Klang: Klar und rein
- Figur: Ganesha am Stiel
- Herkunft: Handgefertigt in Indien